Ich kann werden, was immer ich will

Jolanta Markowicz – Absolventin der Polonistik an der Universität Wrocław (Breslau), Journalistin, arbeitete 20 Jahre für polnische Tageszeitungen wie Wieczór Wrocławia, Gazeta Wyborcza, Panorama Dolnośląska und viele andere überregionale Zeitungen und Zeitschriften. Sie spezialisierte sich auf Interventions- und Enthüllungsreportagen, war Redaktionssekretärin bei der Tageszeitung „Nowa Gazeta Trzebnicka“ und später Chefredakteurin der lokalen Wochenzeitung „Nasze sprawy“. 2003 zog sie aufs Land, wo sie begann ihre journalistischen Erfahrungen in der Malerei umzusetzen. Sie studierte mehrere Jahre Zeichnung und Malerei an der Breslauer Zeichenschule (Wrocławska Szkoła Rysunku) unter der Leitung solch begabter Pädagogen wie Karolina und Michał Kosecki sowie des vielversprechenden Breslauer Malers Paweł Sobolewski. 2015 nahm sie ein Studium an der Breslauer Akademie der Schönen Künste auf, im Atelier von Leszek Mickoś, dem langjährigen Dekan der Fakultät für Grafik, Malerei und Bildhauerei und in den Jahren 1999-2005 an der Fakultät für Malerei und Bildhauerei. In ihrem künstlerischen Schaffen kehrt sie oft zurück zu ihren Erfahrungen aus der Zeit ihrer journalistischen Tätigkeit wie auch beim Tauchen und auf Reisen und dokumentiert die Schönheit der Natur, wie man sie beim Leben in einem einsamen Winkel des Katzengebirges beobachten kann, fernab menschlicher Behausungen.
Nach ihrem Lebenscredo gefragt, sagt sie:

„Der Mensch kann werden, was immer er will – ganz unabhängig vom Alter. Es genügt die entsprechende Motivation und ein Unmenge Arbeit. Ich kann das beweiseN…”